Meine Behandlungsschwerpunkte sind Hunde, Katzen, Reptilien und Frettchen.
Therapie-Übersicht
Als Tierpsychologin und Tierheilpraktikerin biete ich Ihrem Tier verschiedene Anwendungen. Dazu gehören folgende:
- Verhaltenstherapie und Erziehungsberatung
- Phytotherapie (Kräuter- und Pflanzenheilkunde)
- Homöopathie
- Alternative Therapien
Verhaltenstherapie
In der Tierpsychologie unterscheidet man "unerwünschtes Verhalten" von einer "Verhaltensanomalie". Das Erste ist ein für das Tier völlig normales Verhalten, z.B. wenn ein Hund sein Revier gegen den Postboten verteidigt. Aber natürlich ist so ein Verhalten in unserer Gesellschaft nicht hinnehmbar. Eine Verhaltensanomalie dagegen ist ein auch für das Tier krankhafter Zustand, z.B. wenn Katzen Wolle fressen ("Pica"). Meine Aufgabe ist nun herauszufinden, welche Art von Verhalten das Tier zeigt. Zusammen mit dem Tierhalter werden dann Strategien entwickelt, mit diesen Problemen umzugehen. Das kann dann von Erziehungstips über Beschäftigungstherapie bis hin zu medikamentöser Unterstützung reichen. Dazu gehört auch die artgerechte Haltung und Ernährung.
In der Verhaltenstherapie werden oft begleitend Bach-Blüten oder hochpotenzierte homöopathische Mittel eingesetzt.
Hunde-Physiotherapie
Die Physiotherapie hilft ihrem Hund z.B. durch gezielte Bewegungsübungen, sich nach einer Bandscheiben-Operation wieder locker und gleichmäßig zu bewegen und Muskulatur aufzubauen. Verspannte Tiere (z.B. häufig im Hundesport oder bei Streß) können sich durch eine gezielte Shiatsu-Massage wieder erholen.
Phytotherapie
Bereits im Mittelalter wußte man, daß für fast jede Krankheit ein Kräutlein gewachsen ist. Die Phytotherapie ist natürliche Medizin. Hier kommen sowohl Tropfen als auch Umschläge, Salben, Tees oder Nahrungsergänzungmittel zur Anwendung.
Homöopathie
In der homöopathischen Therapie wirkt "Ähnliches durch Ähnliches". Z.B. werden die Folgen eines Bienenstichs mit dem homöopathisch aufbereiteten Gift der Honigbiene behandelt, allerdings sprechen auch andere Krankheiten mit dieser Symptomatik auf dieses Mittel an. Wie jede naturheilkundliche Heilweise bezieht die Homöopathie den gesamten Organismus, also Körper und Geist in ihrer Gesamtheit mit ein. Daher werden in einer seriösen Beratung auch Dinge abgefragt, die scheinbar nichts mit dem Krankheitsgeschehen zu tun haben. Da Tierbehandler ihren Patienten lediglich untersuchen und beobachten können und ansonsten auf die Aussagen des Besitzers angewiesen sind, ist die Tierhomöopathie etwas schwieriger als die Behandlung des Menschen. Auch gibt es Abstufungen, inwieweit sich ein Tier ggü. dem Menschen "äußern" kann. Während Säugetiere und Papageienvögel mit dem Menschen interagieren, ist die Beurteilung einer Schildkröte oder eines Fisches ungleich schwieriger. Trotzdem sind homoöpathische Therapien auch in diesen Fällen anwendbar, man arbeitet hier jedoch auf der rein körperlichen Ebene (Untersuchung und Diagnostik). Bei einer akuten Erkrankung (wie z.B. dem o.g. Bienenstich oder einer Verstauchung) kann ebenfalls symptomatisch behandelt werden - und je weniger uns der Patient mitteilen kann, desto eher wird man nach den äußerlichen Anzeichen beurteilen bzw. auch mit homöopathischen Komplexmitteln arbeiten, die aus mehreren Substanzen bestehen. Auch die Dosierung ist unterschiedlich. Während bei akuten körperlichen Zuständen mit "Tiefpotenzen" gearbeitet wird (hier steht der Wirkstoff im Vordergrund), wird bei chronischen langdauernden Erkrankungen und auf der psychichen Ebene (Verhaltenstherapie) mit abgestuften "Hochpotenzen" gearbeitet (hier steht die Information des Wirkstoffes im Vordergrund).
Alternative Therapien:
Reiki ist "Heilen durch Hand-Auflegen". Die universelle Energie belebt Körper und Geist. Reiki wende ich als begleitende Therapie an, z.B. bei einer Massage, nach Operationen oder während sonstiger Gelegenheiten, während ich die "Hand am Tier" habe.
Die Bach-Blüten sind ein wunderbares Mittel, um die Seele ins Gleichgewicht zu bringen. Ich wende Bach-Blüten besonders gerne in der Verhaltenstherapie an. Sie sind aber auch sehr nützlich vor und nach Operationen, bei Besitzer-Wechsel und anderen traumatischen Ereignissen (vom Unfall bis zum Tierarzt-Besuch).
Farb-, Aroma-, Musik-Therapie setze ich ebenfalls gern begleitend ein. Wußten sie, daß Hühner bei täglicher Mozart-Musik im Stall mehr Eier legen und daß die Milchleistung von Kühen bei ruhiger Musik im Stall steigt? Mit Farben lassen sich Stimmungen positiv beeinflussen. Auch ätherische Öle helfen der Seele und somit dem Körper.
Preise: ausführliche Erstberatung ca. 1,5 Stunden 45 Euro weitere Beratungtermine 30 Euro
Kilometerpauschale: bis 15 km frei, darüber hinaus pro Entfernungskilometer 1 Euro
telefonische Beratung: pro angefangene halbe Stunde 10 Euro Beratung per eMail 30 Euro
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